Über AmSterben
Was AmSterben.de NICHT ist
Hier gibt es keine Toten, keine Leichenfledderer-Tipps und auch nichts anderes dieser Art. Dieser Blog soll nicht schocken, zumindestens nicht in Bild- oder Express-Manier. Dieser Blog und dessen Beiträge nimmt sich nicht immer so ernst, wie die Domain vermuten lassen würde, legt also bitte nicht jedes Wort auf die Goldwaage. Zudem bin ich kein professioneller Journalist, auch wenn das Wort professionell in diesem Zusammenhang heute keine große Rolle mehr spielt. Nein, ich gehe nachts nicht auf Friedhöfe, sondern nur dann, wenn die normalen Öffnungszeiten dies erlauben, bzw. ich dazu durch was auch immer gezwungen werde.
Trotzdem empfehle ich persönlich diesen Blog nur Personen ab 18 Jahren. Zwar möchte ich unserer Jugend nicht unterstellen die Inhalte nicht zu verstehen, allerdings können einige Beiträge möglicherweise für unsere Jugend, sagen wir mal, nicht förderlich sein. Mit anderen Worten, ich zensiere besonders Bild- und Ton-Aufnahmen nur dann, wenn ich es für angebracht halte.
Ja, warum nur das Ganze, wenn ich hier nichts Ordentliches finde?
Angefangen hat alles mit dem Wunsch eine E-Mailadresse zu erhalten. Nicht irgendeine Adresse, sondern eine, naja, sagen wir mal besondere Adresse. Die Adresse sollte also keine yahoo-Endung haben, kein web.de und sicher auch nicht AOL. Leute mit “etwas” schwarzem Humor dürften das durchaus nachvollziehen können
. Es sollte also die Adresse “mein-Name”@sterben.de sein. Leider, wohl auch begründet durch den recht späten Eintritt in das www meinerseits, war diese Adresse, also sterben.de bereits vergriffen. Aber ich dachte mir einfach fragen, ja fragen kostet nichts. Gesagt getan: E-Mail aufgesetzt und abgeschickt.
Die Antwort ließ etwas länger auf sich warten und brachte natürlich, oh, wen wunderts eine negative Antwort. Mehr als ein “Leider nicht.” war allerdings nicht drin. Also schaute ich mich nach möglichen Alternativen um und fand diese auch.Die Geschichte dieser hatte also begonnen.
Nun, da ich diese Adresse mein eigen nennen konnte, war mir aber auch das nicht genug, ich wollte was Lernen. HTML/CSS hatte ich bis dato schon recht gut drauf, also musste auch gleich eine Homepage her. Zuerst noch mit einfachen kostenlosen HTML Templates gestartet langweilte mich diese Form, da ich nun auch Lust bekam, mal selber ein paar Texte zu verfassen und zu veröffentlichen. Ein neues System musste her. Damals noch mit einer rechten frühen Version von Worpdress, die aber auch bald an ihre Grenzen stieß. Daraufhin eperimentierte ich mit einigen weiteren CM-Systemen, unter anderem Drupal, Joomla und letztlich auch Typo3. Da ich nun auch beruflich mit dem System arbeitete schien mir das passend, allerdings stellte sich später heraus, das der Umfang meiner Seite niemals Typo3 und dessen Bewirtschaftung rechtfertigte, sodass ich wieder wechselte und wieder auf WordPress landete, so, wie wir es heute sehen.





